Kasualien

 

Taufen:

In der Johanneskirche finden Taufen in der Regel am 1. Sonntag im Monat statt.

Wie wird die Tauffeier vorbereitet?
Als erstes vereinbaren Sie im Pfarramt (0 71 51 / 27 99 14) einen Tauftermin. Sie suchen Paten bzw. Patinnen. Etwa vierzehn Tage vor der Taufe wird ein Taufgespräch vereinbart, bei dem die Taufe vorbereitet wird und Sie alle Fragen stellen können.
Hier finden Sie eine Vorschau auf div. Termine.



Konfirmationen:

Eingeladen sind die Schüler/innen der Klasse 7/8. Der Konfirmandenunterricht dauert ein Jahr und schließt mit dem Fest der Konfirmation im April / Mai ab.
Einfach reinschauen in die aktuelle Konfirmandengruppe
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Hochzeiten:

Sie wollen kirchlich heiraten. Wir freuen uns mit Ihnen. Damit der Gottesdienst und das gesamte Fest gelingen, ist es wichtig, rechtzeitig zu planen. Wir wollen Ihnen dabei helfen.
Wichtig ist, den Termin der Hochzeit möglichst langfristig (1/2 Jahr im Voraus) bei uns im Pfarramt Tel: 0 71 51 / 27 99 14 abzuklären. Rufen Sie doch einfach an.



Bestattungen:

Ihre Trauer ist wichtig. Sie dürfen weinen, auch vor anderen Menschen. Trauer hilft und heilt. Sprechen Sie mit anderen über Ihren Angehörigen, schauen Sie Bilder an von früher! Es bringt nichts Gutes, wenn Sie Ihre Trauer nicht zulassen. Daraus erwächst möglicherweise eine lange innere Erstarrung. Beim Gottesdienst zur Bestattung soll und darf getrauert werden. Aber schauen Sie auch danach, welche Gründe es gibt, für das Leben Ihres Verstorbenen dankbar zu sein. Und lassen Sie sich die christliche Botschaft sagen, die Botschaft von Gottes Liebe und davon, dass mit dem Tod keineswegs "alles aus" ist. Gottes Liebe gilt auch jenseits unseres Todes. Christen dürfen auf die Auferstehung der Toten hoffen.
Es könnte ein Teil Ihrer Trauerarbeit sein, wenn Sie sich - soweit es Ihnen möglich ist - auf den Gottesdienst zur Bestattung vorbereiten. Deshalb wird Sie die Pfarrerin besuchen, die die Bestattungsfeier abhält. Sie haben bei diesem Besuch die Möglichkeit, aus dem Leben des /der
Entschlafenen zu berichten. Dabei können Einzelheiten wichtig werden.
Die Pfarrerin wird Sie nach einigen Lebenslauf-Daten fragen. Im Wesentlichen kommt es ihm auf die Wesensart des verstorbenen Menschen an, um Züge davon in seiner Ansprache mit Gedanken aus der Bibel verbinden zu können.
Es ist gewiss sinnvoll, wenn Sie über das Leben des / der Entschlafenen auch mit anderen sprechen. Menschen die Ihnen wichtig sind, können gerne bei dem Gespräch mit der Pfarrerin dabei sein.

 

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